Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen, eure Alten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen. Auch will ich zur selben Zeit über Knechte und Mägde meinen Geist ausgießen. Und ich will Wunderzeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut, Feuer und Rauchdampf. Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des HERRN kommt. Und es soll geschehen: Wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden. Joel 3



Text des Tages: Um Gottes Hilfe beten und darauf vertrauen, die Gnade wiederzuerlangen

Die Nachfolge Christi  |  drittes Buch  |  Kapitel 30

1. Suche die Hilfe nur bei mir.
2. Setze deine Hoffnung nicht auf die ungewisse Zukunft.
3. In Widerwärtigkeiten bin ich dir nicht fern, ich prüfe dich nur. Das ist mein Recht. Denke an die Apostel.

Philothea: Sechste Betrachtung - Das Gericht

 Aus der Philothea von Franz von Sales  /  erster Teil  /  14. Kapitel

Einleitung des Herausgebers

Die Gerichtsbeschreibungen von Franz von Sales stammen aus einem katholischen Kontext und stimmen daher nur teilweise mit der Sichtweise des Herausgebers überein. Neuoffenbarungen wie die von Jakob Lorber z.B. legen ein endliches Gericht nahe (Rückführung der Schöpfung / Allversönung).

Vorbereitung

Versetze dich in Gottes Gegenwart. Bitte, daß er dich erleuchte.


Erwägungen

1. Nach Ablauf der Zeit, die Gott für die Dauer der Welt bestimmt hat, nach Vorzeichen, die so furchtbar sein werden, daß die Menschen vor Entsetzen vergehen (vgl. Lk 21,26), wird ein Feuerregen gleich einem Wolkenbruch auf die Erde fallen und alles in Asche verwandeln. Nichts von allem, was wir sehen, wird davor verschont bleiben.

Text des Tages: Wie Gott im Leid anzurufen und zu preisen ist

Die Nachfolge Christi  |  drittes Buch  |  Kapitel 29

1. Die Leiden kommen von Gott und dienen zu seiner Verherrlichung. 
2. Halte in Geduld aus! Gott hilft dir.

Philothea: Fünfte Betrachtung - Der Tod

 Aus der Philothea von Franz von Sales  /  erster Teil  /  13. Kapitel

Vorbereitung


Versetze dich in Gottes Gegenwart. Bitte ihn um seine Gnade. Stelle dir vor, du liegest todkrank auf dem Sterbebett, ohne Hoffnung, dem Tod zu entrinnen.


Erwägungen

1. Erwäge, wie unbestimmt der Tag deines Todes ist: Meine Seele, du wirst eines Tages deinen Leib verlassen. Wann aber? Im Winter oder Sommer? In der Stadt oder auf einem Dorf? Während des Tages oder zur Nachtzeit? Unerwartet oder vorhergesehen? Durch eine Krankheit oder einen Unfall? Wirst du vorher beichten können? Wird dir dein Beichtvater oder Seelenführer beistehen? Von all dem wissen wir leider gar nichts. Nur das eine ist sicher, daß wir sterben werden - wahrscheinlich früher, als wir denken.

Text des Tages: Wider die Zungen der Verleumder


Die Nachfolge Christi  |  drittes Buch  |  Kapitel 28

1. Halte dich für noch schlechter und betrachte das Geschwätz im übrigen als bedeutungslos.
2. Erwidere alles mit Schweigen.
3. Begehre niemandem zu gefallen.

Philothea: Vierte Betrachtung: Die Sünde


Aus der Philothea von Franz von Sales  /  erster Teil  /  12. Kapitel 
 
Vorbereitung 

Versetze dich in Gottes Gegenwart. Bitte ihn um sein Licht.


Erwägungen

1. Denke zurück an die Zeit, da du zu sündigen begonnen. Sieh, wie sich die Sünden seit jenem ersten Mal in deinem Herzen vervielfacht haben; von Tag zu Tag sind sie zahlreicher geworden: Sünden wider Gott, gegen dich selbst, wider deine Mitmenschen; Sünden durch Handlungen, Worte, Begierden, Gedanken.

Text des Tages: Die Eigenliebe hindert den Fortschritt zum höchsten Gut hin

Die Nachfolge Christi  |  drittes Buch  |  Kapitel 27

1. Kennzeichen der Eigenliebe sind: Habsucht, Ehrsucht, Ruhmsucht, Ausgegossenheit.
2. Ich bete um seelische Läuterung und um die Weisheit des Himmels.


Kämpft jetzt! Ohne Waffen in der Hand

 Von Eva Hermann

Immer mehr Menschen spüren jetzt, dass eine unheilvolle Entwicklung in Gang gekommen ist, die mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr zu stoppen sein wird. Wer soll noch vermitteln? Wem kann man noch trauen, angesichts zahlreicher Medienmanipulationen und vorauseilender Kriegsrhetorik? Wer ist überhaupt der Feind? Und wer noch Freund?
Täglich erhalte ich mehr und mehr Post. Viele Menschen lasen meinen Aufruf an dieser Stelle: Vernetzt Euch – Sagt jetzt Nein zum Krieg! Immer häufiger melden sich jetzt überraschenderweise Armeeangehörige, die direkt oder indirekt mit den Gefechten zu tun haben. Viele sind in großer Sorge, dass der Dritte Weltkrieg tatsächlich unmittelbar bevorstehen könnte.
Ich möchte an dieser Stelle die Zeilen eines hochrangigen Militärangehörigen wiedergeben, den ich natürlich um Erlaubnis bat. Er willigte unter der Bedingung ein, dass sein Name nicht genannt werden möge. Seine Worte haben mich außerordentlich berührt. Denn sie geben vor allem jenen Millionen Menschen eine Antwort auf ihre derzeit drängendste Frage: Was kann ich tun, um zum Weltfrieden beizutragen?
Berührt haben mich die Worte auch deswegen, weil die Lösungsvorschläge des Mannes fast deckungsgleich mit zahlreichen anderen Briefen sind, die hier derzeit eingehen. Sie kommen von Familien, Frauen und Männern, vor allem aber auch von erfolgreichen Unternehmern und Unternehmenslenkern. Alle diese Menschen sehen nur noch eine einige Chance, um den brennenden Hexenkessel, den wir Erde nennen, zu beruhigen und genesen zu lassen: Durch die Kraft der Gebete!
Hier der Text des Militärs, den ich Euch allen nicht vorenthalten möchte:

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