Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen, eure Alten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen. Auch will ich zur selben Zeit über Knechte und Mägde meinen Geist ausgießen. Und ich will Wunderzeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut, Feuer und Rauchdampf. Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des HERRN kommt. Und es soll geschehen: Wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden. Joel 3
Philothea: Zweite Betrachtung: Unser Ziel
Aus der Philothea von Franz von Sales / erster Teil / 10. Kapitel
Vorbereitung
Versetze dich in Gottes Gegenwart. Bitte, daß er dich erleuchte.
Erwägungen
1. Gott hat dich in das Leben gerufen, nicht etwa weil er dich gebraucht hätte; du kannst ihm doch nichts nützen. Er hat dich geschaffen, einzig um an dir durch das Geschenk seiner Gnade und seines Reichtums seine Güte zu betätigen. Deshalb gab er dir den Verstand, ihn zu erkennen; das Gedächtnis, dich seiner zu erinnern; den Willen, ihn zu lieben; die Phantasie, seine Wohltaten dir vorzustellen; die Augen, seine wunderbaren Werke zu sehen; die Zunge, ihn zu preisen; deshalb gab er dir auch all die anderen Fähigkeiten.
2. In dieser Absicht bist du erschaffen und zur Welt gekommen; darum mußt du alles verwerfen und meiden, was ihr widerspricht, als nichtig und überflüssig betrachten, was ihr nicht dient.
3. Wie unglücklich sind doch irdisch gesinnte Menschen, die daran nicht denken, sondern so leben, als wären sie nur auf der Welt, um Häuser zu bauen, Bäume zu pflanzen, Reichtümer aufzuhäufen und Kindereien zu treiben.
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Text des Tages: Das Geheimnis von innerem Frieden und Fortschritt
Die Nachfolge Christi | drittes Buch | Kapitel 25
1. Der Geduldige, der auf Gott hört und nichts sucht als Gott, hat den Frieden.
2. Einen Frieden ohne jedes Leid gibt es auf Erden nicht.
3. Achte auf Gottes Willen, sei selbstlos, leidbereit, bescheiden, und dein Friede und Fortschritt sind echt.
1. Der Geduldige, der auf Gott hört und nichts sucht als Gott, hat den Frieden.
2. Einen Frieden ohne jedes Leid gibt es auf Erden nicht.
3. Achte auf Gottes Willen, sei selbstlos, leidbereit, bescheiden, und dein Friede und Fortschritt sind echt.
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Die sieben Sendschreiben aus der Offenbarung des Johannes
Offenbarung 2.2 - 3.22
Dem
Engel der Gemeinde in "Ephesus" schreibe: Das sagt, der da hält die
sieben Sterne in seiner Rechten, der da wandelt mitten unter den sieben
goldenen Leuchtern: Ich
kenne deine Werke und deine Mühsal und deine Geduld und weiß, dass du
die Bösen nicht ertragen kannst; und du hast die geprüft, die sagen, sie
seien Apostel und sind's nicht, und hast sie als Lügner befunden und hast Geduld und hast um meines Namens willen die Last getragen und bist nicht müde geworden. Aber ich habe gegen dich, dass du die erste Liebe verlässt. So
denke nun daran, wovon du abgefallen bist, und tue Buße und tue die
ersten Werke! Wenn aber nicht, werde ich über dich kommen und deinen
Leuchter wegstoßen von seiner Stätte - wenn du nicht Buße tust. Aber das hast du für dich, dass du die Werke der Nikolaïten hassest, die ich auch hasse. Wer
Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet,
dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies
Gottes ist.
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Philothea: Erste Betrachtung: Die Schöpfung.
Aus der Philothea von Franz von Sales / erster Teil / 9. Kapitel
Vorbereitung
Versetze dich in Gottes Gegenwart. Bitte ihn um sein Licht.
Erwägungen.
1. Es ist noch nicht lange her, da warst du noch nicht auf der Welt, warst in Wahrheit nichts. Wo
waren wir damals, meine Seele? Die Welt existierte schon lange - und man hatte von uns noch
nichts gehört.
2. Gott hat dich aus diesem Nichts hervorgehen lassen, um dich zu dem zu machen, was du bist,
ohne daß er dich gebraucht hätte, einzig durch seine Güte.
3. Betrachte die Natur, die Gott dir gegeben: Sie ist die volkommenste der sichtbaren Welt, befähigt
zum ewigen Leben und zur vollkommenen Vereinigung mit der göttlichen Majestät.
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Nachfolge Christi,
Philothea,
Seele
Text des Tages: Nicht neugierig im Leben eines anderen herumforschen
Die Nachfolge Christi | drittes Buch | Kapitel 24
1. Kümmere dich nicht unnötig um das Tun und Lassen anderer.
2. Jage nicht nach der Gunst der Menschen, sondern sehne dich nach dem stillen Kommen Gottes.
1. Kümmere dich nicht unnötig um das Tun und Lassen anderer.
2. Jage nicht nach der Gunst der Menschen, sondern sehne dich nach dem stillen Kommen Gottes.
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Tugend
NachichtenSpiegel: Krieg - Europa - Russland - USA
NEO Presse:
Russland: Bereit für Krieg gegen die NATO!
Deutsche Wirtschafts Nachichten:
Putin-Vertrauter: „Es wird Krieg in Europa geben“
Focus:
Russen jagen US-Spionage-Jet: Über uns könnte versehentlich ein Krieg ausbrechen
Kulturstudio:
Der Westen bereitet sich zum Krieg gegen Rußland vor
Süddeutsche Zeitung:
Auch USA verschärfen Sanktionen gegen Russland
World Socialist Web Site:
Nato-Aggression gegen Russland und die Kriegsgefahr in Europa
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3. Weltkrieg,
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Die Weltenwende
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Alois Irlmaier,
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Offenbarung,
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Vision
Antworten auf die Schulbuch-Evolution
Answers in Genesis Schools Evolution
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Schöpfer / Schöpfung,
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Philothea: Wie geschieht diese Reinigung?
Aus der Philothea von Franz von Sales / erster Teil / 8. Kapitel
Der erste Beweggrund für diese zweite Reinigung ist die lebendige und starke Überzeugung, daß
die Sünde ein großes Übel ist, und eine tiefe, aufrichtige Reue als Folge dieser Erkenntnis. Ist diese
Reue echt, so reinigt sie uns in Verbindung mit der Kraft des Sakramentes von der Sünde, selbst
wenn sie nicht sehr tief wäre. Ist sie aber stark und lebendig, dann befreit sie uns außerdem von
jeder Anhänglichkeit an die Sünde. Ein schwacher Haß, eine bloße Abneigung bewirkt, daß man
den Gegenstand des Hasses nicht leiden kann und seine Gesellschaft meidet. Ein leidenschaftlicher,
tödlicher Haß dagegen läßt uns nicht nur jenen meiden und verabscheuen, den man haßt; vielmehr
fliehen wir auch den Verkehr mit seinen Verwandten und Freunden, ja wir verabscheuen sogar sein
Bild und alles, was mit ihm zu tun hat. Wer die Sünde mit einer zwar echten aber schwachen Reue
haßt, ist wohl entschlossen, nicht mehr zu sündigen; haßt er sie aber mit einer starken, tiefen Reue,
dann verabscheut er nicht nur die Sünde selbst, sondern auch jede Anhänglichkeit an sie und alles,
was mit ihr zusammenhängt und zu ihr führt.
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